
Erst um die Mittagszeit machen wir uns auf den Weg. Karpata ist unser Ziel.
Heute ist das Meer ausgesprochen ruhig, so dass der sonst so knifflige Einstieg ins Wasser völlig harmlos ist. Beim Abtauchen stellen wir eine leichte Strömung nach links fest.
Üblicherweise taucht man zuerst gegen die Strömung, um es dann auf dem Rückweg leichter und weniger anstrengend zu haben. Da sie aber sehr sanft ist, beschließen wir, uns mit der Strömung treiben zu lassen. Als wir nach 30 Minuten auf ca. 15 Metern Tiefe umkehren, ist die Strömung plötzlich weg. Gut so!
Wir sehen unter anderem einen riesigen Schwarm blauer Fische, deren Namen wir noch im nachlesen müssen. Man kann sie ja nicht alle kennen, insofern ist das Fischbestimmungsbuch sehr hilfreich. Leider liegt es zu Hause.
Die kleinen Garnelen übersieht man leicht, da sie zum einen winzig und zum anderen gut versteckt in Korallenspalten wohnen. Aber dem geübten Auge entgehen sie natürlich nicht.

Zum Ausklang des Tages nehmen wir unser Deko-Bier in Karels Beach Bar ein. Nächste Woche um diese Zeit sind wir bereits wieder zu Hause. Erste Wehmut kommt auf ...
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