Freitag, 4. März 2011

Auf dem Weg nach Bonaire

Dieses Mal ist es ein echt langer "Ritt", da wir mit Coninental Airlines über Newark nach Bonaire fliegen und geschlagene 10 Stunden Aufenthalt an diesem etwas trostlos anmutenden Weltflughafen haben.

Der Flieger kommt eine Stunde früher an, was für uns allerdings keinen Vorteil bedeutet. Der Immigration-Prozess dauert einge gute Stunde, denn wer in die USA einreisen will, muss sich einer genauen Inspektion - inklusive Fingerabdrücke nehmen und fotografiert werden - unterziehen.

Eine gewisse Erheiterung lösen die "you are the face of our nation"-Schilder aus, die überall aufgehängt sind und das Personal als das beste ausweisen und motivieren soll, alles fürs Vaterland zu geben. Leider ist fotografieren verboten. Überall hängen Schilder: "no photos, no mobiles, no smoking". Welcome to the United States.

Eigentlich hatten wir vor, während des langen Aufenthalts eine kleine Busrundfahrt durch New York zu machen. Der Plan scheitert leider, weil es a) keine Schließfächer fürs Handgepäck gibt, b) uns zu schwierig erschien, den richtigen Bus für die Rückfahrt zum Flughafen zu finden und c) wir einfach zu müde sind.

Also lümmeln wir die Zeit in Terminal B bzw. C ab und betreiben Studien über die Menschheit. Fürs Auge wird doch einiges geboten. Die letzten Stunden sind dennoch zäh wie Kaugummi, aber irgendwann ist es dann soweit: Bonaire, wir kommen!

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